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Energiearbeit

Alle wichtigen Informationen

Eine kleine Geschichte

über die Arbeit mit Energien

für Dich von Mir

Akzeptanz und Eigenverantung

Es kam einmal ein Mensch zu einer Frau und sagte: „Ich habe schon so viel versucht. Ich habe verstanden, reflektiert, analysiert und gearbeitet. Und trotzdem komme ich immer wieder an dieselben Punkte.“ Die Frau hörte still zu. Dann fragte sie: „Kennst du das Gefühl, wenn Wind durch ein Haus zieht, obwohl alle Fenster geschlossen sind?“ Der Mensch nickte langsam. Die Frau führte ihn hinaus an einen alten See. Die Wasseroberfläche war unruhig. Nicht wild aber voller kleiner Bewegungen. „Die meisten Menschen glauben,“ sagte die Frau, „der Sturm beginnt erst im Außen. Aber oft lebt der Wind schon lange in uns.“

Energiearbeit und Potenzialentfaltung

Sie hob einen kleinen Ast auf und zeichnete Kreise in den Sand. „Ängste, Ohnmacht, alte Glaubenssätze, Erinnerungen, Scham, Schmerz, Dinge, die nie ausgesprochen wurden, Rollen, die wir tragen mussten, all das bewegt den inneren Wind.“ Der Mensch schaute auf den See. „Und deshalb komme ich nicht zur Ruhe?“ Die Frau nickte sanft. „Viele Menschen versuchen, gegen ihre Symptome zu kämpfen. Aber oft sind diese Symptome nur die Bewegung des Windes.“ „Und was machst du dann?“ fragte der Mensch. Die Frau lächelte. „Ich höre dem Wind zu.“ Der Mensch verstand nicht ganz, also sprach sie weiter: „Manche Blockaden fühlen sich an wie verschlossene Türen, manche wie alte Stimmen, die noch immer sagen: ‚Du bist nicht genug.‘, manche wie Angst, obwohl längst keine Gefahr mehr da ist und manche wie eine schwere Müdigkeit, weil ein Teil des Menschen seit Jahren versucht zu überleben.“

Verkörperung des höchsten Selbst

Der Wind wurde leiser. Die Frau zeigte auf den See. „Energiearbeit bedeutet für mich nicht, jemanden zu reparieren. Sondern das sichtbar zu machen, was unter der Oberfläche bewegt, sanft zu lösen, was festgehalten wurde, dem Körper zu zeigen, dass er nicht länger kämpfen muss und dem Menschen zu helfen, wieder bei sich selbst anzukommen.“ Der Mensch spürte plötzlich Tränen in den Augen. Nicht, weil etwas falsch war, sondern, weil zum ersten Mal jemand verstand, dass die Unruhe in ihm nicht seine Schwäche war, sondern ein Wind, der viel zu lange alleine getragen wurde. Sie saßen noch lange schweigend am Wasser. Mit jedem Atemzug wurde der See ein wenig ruhiger bis sich der Himmel darin spiegeln konnte.

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"Was du denkst,

bist du. 

Was du bist,

strahlst du aus.

Was du ausstrahlst,

ziehst du an."

Buddha

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